The Prestige
Christopher Nolans Film über zwei rivalisierte Magier wollte ich mir eigentlich im Kino anschauen, das habe ich aber leider verpasst. Zum Glück gibt es DVDs und Videotheken, damit man das nachholen kann. Vanessa hat den Film schon vor einer Weile gesehen und sehr davon geschwärmt, das hat mich schlussendlich dazu bewegt den Streifen doch noch anzuschauen.
Leider muss ich sagen, dass mich der Film sehr entäuscht hat. Was im Trailer nach einem bombastischen Film aussieht, präsentiert sich als langezogene Story mit vielen unnötigen “Zeitsprüngen” die dem Film einiges an Spannung rauben. Keiner der Hauptcharaktere hat etwas sympathisches an sich und so entsteht im Verlaufe des Films kein Bezug zu den Figuren. Egal wem was passiert, es ist dringt nicht zum Zuschauer durch. Die meist vorhersehbaren Handlungen wirken auch nicht als Stimmungsheber.
Eigentlich ist der Film sehr ähnlich wie Memento (auch von Christopher Nolan): eine im Ansatz sehr gute Story, die bei der filmischen Umsetzung ihre Hänger hat. Wer das Genre der “zeigt mir was passiert ist”-Filme und Christian Bale mag, zieht sich lieber The Machinist rein und lässt The Prestige im Regal stehen.
- Ranil
August 29th, 2007 at 7:29
oh nei, also the prestige isch eine vo dä beschte film im 07!!
ich find genau ebe bed darsteller super, und ihres zämespiel und diä rivalisierige möched dä film us.. au genial findi diä ganz umsetzig vom film, dä stil, musig usw. stimmt, dä film isch vill ruhiger als er im trailer daherchunnt, aber däfür umso spannender! hehe, geschmacksache…
August 29th, 2007 at 13:50
ich weiss auch nicht. ich finde die story idee wirklich cool. und eigentlich gefallen mir auch hugh jackman und christian bale sehr gut. aber irgendwie hat einfach etwas gefehlt. mal ehrlich: beide charaktere sind arschlöcher und man trauert um keinen der beiden (wir wollen nicht zuviel preisgeben)
und die grossen “ahaaaa huuiii, das hätte ich nicht erwartet”-erlebnisse fehlten einfach. aber ebbe… gschmacksach.