Das Ende naht
Ich bin inzwischen in meiner letzten Station in Neuseeland angekommen: Auckland. Zu Auckland kann ich nicht viel mehr sagen als das es mich etwas an Basel erinnert: ziemlich Industrielastig, nicht sehr attraktiv, relativ oede und es hat ein grosses Gebauede das niemand so wirklich interessiert
Davor habe ich aber wie geplant noch bei den Poor Knights Islands getaucht. Es war wirklich hervorragend, meine zwei bisher schoensten Tauchgaenge (mal von der Mantasichtung abgesehen, die ist ohnehin ausser Konkurrenz). Zugegeben 92.- pro Tauchgang ist relativ viel, sehr viel sogar, aber es war’s wirklich wert. Eine Sichtweite um die 40m und alles ist voller Stachelrochen. Normalerweise sieht man die Stachelrochen irgendwie im Sand rumliegen. Nicht hier, hier schwimmen die munter umher, kriechen aus den diversen Hoehlen hervor und alles ist voller kitschig gruenen Grasflaechen, sieht super aus. Die hohen Preise rechtfertigen sich insofern, dass die hier das beste Material vermieten, das ich bisher erhalten habe. Zweiteiler 7mm Anzug, neue BCDs, Geraeteflossen, Tauchcomputer, Lampe… alles was man sich so wuenscht. Dazu gibt’s noch einen schoenen Cruise um die Poor Knights, inklusive Fahrt durch die diversen Tunnels und grossen Hoehlen.
Neuseeland, eine wunderschoenes Land das, wie ihr in diesem Blog gelesen habt echt alles bieten kann. Bergseen, Straende,Gletscher, Regenwald, Vulkane, Surf, Skigebiete und und und man hat in so fast jeder Ortschaft die Moeglichkeit von einer Bruecke oder einem Flugzeug zu springen. In jedem Fluss, See oder Bucht wird bestimmt irgendwo eine Jetboat-Fahrt angepriesen. Alles was irgendwie Outdoor ist, ist hier unschlagbar geil.
Doch etwas haben die Kiwis einfach noch nicht ganz gelernt. Das Nachtleben hier ist extrem lahm. Clubs wie wir sie kennen, existieren hier so gut wie gar nicht. Das hoechste der Gefuehle ist so etwas wie unser ZicZac oder Nelson. Teilweise wird zwar wirklich coole Musik gespielt, aber der Kiwi Ausgang laeuft in etwa so ab.
Sich zuhause moeglichst guenstig die Birne zuschuetten, danach in irgendeine Bar oder “Club” sich noch weiter zuschuetten und dann um ca. 1Uhr frueh nach Hause gehen und das war’s dann.
Die einzigen zwei Orte in denen das nicht ganz so ablief war in Dunedin (Studistadt) und in Queenstown (Touristadt).
Ueber den Kiwi Akzent koennte ich natuerlich auch Baende erzaehlen, mehr sogar als ueber den Aussie Akzent. Das Problem ist nur das es nicht so einfach geschrieben werden kann. Ich werde euch das bald live vorplappern … “oi sweet as bro… s’good…aye?! Sorted!”
“Jump down a bridge, raft down a river and drink a beer that tastes like water: Haere Mai in New Zealand!”
- Ranil
March 25th, 2008 at 11:09
ciao knylch
hä was het denn Basel für es grosses Gebäude wo nimmert so richtig intressiert?!?
naja gnüss uf all fäll nomal dini letschti station und gib denn no gnueg früh dini akunftsdetails durä! (damit mir dich gebührend chönd empfangä!) shit, d.h. ich muen na go kuhgloggä+schwiizerfahnä uuftriebä
freu mi uf dini rückkehr
CU soon Gruss bueggi