Nordland im Suedland
Wednesday, March 19th, 2008Neben meiner taeglichen “Verkrampfung” was die Gebaeckverfuegbarkeit hier betrifft, bin ich noch an den noerdlichsten Spitz von Neuseeland gereist, dem Cape Reinga. Die Maoris glauben, dass die Seelen der verstorbenen hier in die weite Welt abdriften. Wenn man beim Leuchturm steht und hinaus in die Meere (es sind tatsaechlich zwei, die Tasman Sea kollidiert hier mit dem Pacific Ocean) blickt, hat man wahrlich ein echtes “end of the world” Gefuehl.
Die naheliegende Ninety Mile Beach (die eher 64 mile beach heissen muesste) ist nicht anders als die Ostkueste von Fraser Island, aber trotzdem schoen und irgendwie beruhigend.
Heute bin ich noch auf einen kleinen Segelturn in den Bay of Islands um die See etwas zu geniessen. Die Bay of Islands sind an sich bei weitem nicht so spektakulaer wie sie angepriesen werden, doch es ist allemal schoen und der Segeltrip war cool. An Seilen rumziehen, an Kurbeln rumkurbeln, Knoten knoten, am Steuerrad rumdrehen, im Meer plantschen, auf einem Boetchen paddeln (Bubi spiele, Bubi gsund!)
Jetzt geht’s wieder nach Sueden, nach Whangarei, um die Poor Knights Islands zu tauchen. Vom Meister Jacque Cousteau, als einer der Welt Top10 Tauchplaetze bezeichnet. Freue mich wieder etwas Pressluft zu schnuppern.
- Ranil























