Eigentlich bin ich ja schon vor einiger Zeit drüber gestolpert, aber es ist immer wieder schön zu lesen. Der Comiczeichner Flix (übrigens ein Freund von Joscha “Leg endlich wieder mit Nichtlustig los” Sauer) schreibt sein Tagebuch in Form von Cartoons und stellt diese gleich anschliessend ins Internet. Das interessante an diesen Comics ist, dass sie nicht direkt den Anspruch haben lustig zu sein (obwohl sie das oft sind) und auch sonst kein spezielles Genre verfolgen. Es sind ganz einfach kunterbunt gemischte Fetzen aus Flix’ Leben.

Ein Tenpack Quöllfrisch kostet 10.90
250 Gramm Butter kosten 3.30
Der Liter Benzin ist irgendwo bei 1.75
Quellen: [1],[2]
Wie von Ranil bereits angedroht, hat sich die Anzahl bloggender Menschen just in diesem Moment um eins erhöht. Das ist ein kleiner Schritt für die Blog-Welt, aber ein immerhin 100 prozentiger Zuwachs für den Sinnless Blog. Ich für meinen Teil, kann damit etwas von der kleinen Popularität profitieren, die sich der Sinnless Blog seit seiner Geburt erkämpft hat. Denn wie Quantenwissenschaftler behaupten, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass ein Blog welcher nicht gelesen wird, unter Umständen auch gar nicht existiert.
Dieses Jahr ist der Weihnachtsmann bei mir etwas früher gekommen und hat mir ein Geschenk in den Briefkasten gelegt. Es ist klein, flach und wenn man es isst, schmeckt es nach Papier. Richtig, ein Ticket fürs Greenfield Openair!
Auch wenn die Dinger immer teuerer werden, es lohnt sich einfach. Um all die guten Bands im Line-Up über ein Jahr hinweg einzeln zu sehen, würde man wohl locker das Zehnfache hinblättern. Und die ganzen Storys die sich an Openairs so ergeben - EuroCard Style: Unbezahlbar!
Als Alternative zu den üblichen Verdächtigen, gibt es für die Leute, denen nach dem Winter das Clubbing zum Hals raushängt, auch hunderte von kleinen Openair-Konzerten und Partys. Nur sind die meist schwer zu finden. Nutzt die Kommentar Funktion um euren ‘Geheimtipp’ mit anderen zu teilen!
Grüsse vom Openair-Giggerigen,
Kev
Wer es heute in die Migros wagt, erlebt Endzeit Stimmung
(am Donnerstag war’s bestimmt noch schlimmer)
Man könnte meinen nach Ostern breche Krieg aus und es gibt nie mehr die Möglichkeit etwas einzukaufen. Hektoliterweise Milch und tonnen von Grundnahrungsmittel gehen über die Theke. Wer nur einen kleinen Einkauf tätigen möchte hat genug Wartezeit um die Hamsterkäufe zu analysieren.
Während dem warten hatte Vanessa eine Theorie die als Erklärung dienen könnte. Diese Theorie möchte ich nun analysieren.
Alle Personen haben über das Wochenende einen grossen Besuch bei sich und müssen deshalb mehr als sonst einkaufen.
Kann sein, aber das geht rein rechnerisch nicht auf. Es ist nicht möglich, dass viele Bürger viele zu gast haben. Entweder haben wenige - viele zu gast oder umgekehrt. Wenn sagen wir mal erstes der Fall ist, weshalb kaufen dann viele für viele? Man könnte nun annehmen, dass viele Personen viele zu gast haben und einige aus dem Ausland sind. Das Rechnet sich dann aber nicht damit, dass viele Personen über Ostern ins Ausland fahren. Das würde bedeuten, dass viele Personen für viele aus dem Ausland einkaufen. Da nun aber viele bereits ins Ausland gefahren sind, müsste das heissen, dass viele aus dem Ausland hier her reisen. Diese viele aus dem Ausland würden aber wohl genau so viel einkaufen wie die vielen aus der Schweiz die ins Ausland fahren und das würde wieder nicht erklären warum die vielen die noch hier sind für viele einkaufen
und schon sind wir wieder am Anfang.
Wer meinen Gedankengängen nicht ganz folgen konnte, kann sie sich ja aufschreiben und dann nachvollziehen
Ich jedenfalls wollte diese seltsame Hinrwindung mit euch teilen bevor ich draussen die Sonne geniesse.
So long!
Hahahaha die Schlachten dauerten lange, der Feind schoss mit immer neuen Formularen gegen meine Truppen. Die ständige Flut von Formularen und Ziffern zwang meine Armee in die Flucht. Doch nach Wochen des Guerilla Krieges und kurzen Auseinandersetzungen haben wir uns hier und heute formiert um den Feind mit seinen eigenen Waffen in einer grossen finalen Schlacht zu besiegen! Lange verschollene Briefe wurden hervorgeholt mit denen die Formulare bezwungen werden konnten. Die feindlichen Fiskus Truppen konnten sich nicht weiter widersetzen. Nun gibt es für sie nur noch die Flucht mit der Post zurück zu ihrem Hauptquartier.
Steuern 0:1 Ranil
Der Sieg ist mein! Doch wie lange wird der Frieden anhalten? Erfahrungswerte zeigen, dass der Friede nur 1 Jahr währt. Dann lauern wieder neue, stärkere Fiskus Truppen auf. Mit dem Ziel Menschen zu schickanieren und sie aus der Idylle ihres Lebens zu reissen.
Doch wir werden bereit sein… oder auch nicht 
Heute schreibe ich einfach mal ohne Ziel irgendetwas hin. Wo führt mich dieser Text hin? Wer weiss das schon. Ich weiss nur das ich nicht vorhabe Textpassagen zu löschen oder zu korrigieren, zumindest nicht inhaltlich.
Es ist bald Winter, prinzipiell sollte es eigentlich schon lange eisigkalt sein und meine dicke Winterjacke müsste ihren Dienst verrichten. Hingegen sitze ich hier, im Pullover, meine Jacke unterm Arm, den Schal im Rucksack verstaut. Nun ja ich sitze eigentlich in der warmen Wohnung im T-Shirt aber das tut jetzt nichts zur Sache. Also zurück zum Thema, ich sitze am Meer mit Rüdiger Hoffmann und denke mir wiso ich soeben vom Kurs abgekommen bin. Habe wohl einfach mal wieder ohne geistiges Ziel meine Hände auf der Tastatur ihre Ideen verwirklichen lassen.
Vielleicht denkt sich jetzt der eine oder die andere (wir möchten hier ja die Damen gleichstellen), wohin denn dieser Text führt. Ergibt das geschriebene überhaupt einen Sinn oder lese ich mich da einfach in eine Sackgasse. Aber sind wir mal ehrlich wie kann ein Text eine Sackgasse sein. Wie “Herr Lehmann” sagen würde: “Ist eine Scheiss Metapher!”. Ich kann dem nicht ganz so zustimmen. Eine Sackgasse in Textform könnte zum Beispiel so aussehen: T oder so: l oder auch so: -
Ich nehme mal an das die Leser dieses Textes sich nun fragen ob ich irgendwie unter Drogen oder Alkohol einfluss stehe. Ich kann da ohne rot zu werden sagen: Dem ist nicht so! Ich möchte einfach mal herausfinden was geschieht wenn man ohne irgendein Ziel einen Text schreibt, oder eine Geschichte erfindet.
Aber das wird wohl heute nichts mehr. Soll aber nicht heissen, dass das die letzte dieser ich nenn es mal “Freistil” Aktionen war. Nein, ich nehme mir fest vor immermal wieder so einen seltsamen Text in Angriff zu nehmen. Am besten mit Pfeil und Bogen, oder Bolzen und Armbrust, oder Bier und Malz. Nein letzteres ist keine gute Idee, das trübt die Sinne und bringt eventuell Kreativität zum Vorschein die nicht an die Öffentlichkeit gehört
Kartoffelsalat, Dachlatte die 16.