Archive for the ‘Musik’ Category

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Thursday, June 21st, 2007

Pruefung[i].schreiben();
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while(Diplomarbeit.gestartet == false) {
Ferien.geniessen();
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So … das war er: der geekigste Post den ihr je auf diesem Blog sehen werdet. Aber damit will ich zeigen, dass ich noch genau 4 Prüfungen zu absolvieren habe und dann ist das Studium aus und vorbei, natürlich folgt dann noch die Diplomarbeit. Die ist aber nicht mit in den Lektionen rumtümpeln und Prüfungen schreiben vergleichbar.

In noch näherer Zukunft als das Semesterende ist nur noch das Southside Openair!! Das wird bestimmt wieder genial:
Arcade Fire - Beastie Boys - Incubus - Less than Jake - Marilyn Manson - Mogwai - Pearl Jam - Placebo - Queens of the Stone Age - Snow Patrol - Sonic Youth und natürlich meine persönlichen Headliner Die fantastischen Vier!!!

Drei Tage Ausnahmezustand bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein (gemäss Wetterbericht ist’s zwar nur sosolala aber drückt uns die Daumen!)

- Ranil

Das Greenfield und seine Nachwirkungen

Tuesday, June 19th, 2007

Mein Schlüsselbein ist geprellt, meine Nase gebrochen - es war trotzdem super!

Aber ich fang noch mal von vorne an. Donnerstagabend ging’s zusammen mit einem Studikollegen los nach Interlaken ans Greenfield Festival. Ausgerüstet mit ein paar Bier, einer Familiendose Schnupftabak und dem Railaway Ticket der SBB. Unspektakulär, weil gut durchorganisiert, verlief alles glatt. Das Reisen, die Shuttle-Büsse, der Bändeltausch, die Eingangkontrolle. Das Zelt schlugen wir bei Kollegen auf, welche schon früher angekommen sind. Darunter einige Berner, welche ich noch von letztem Jahr kannte (der Dialekt an sich ist ja OK, aber gewisse Ausdrücke - zum schiessen komisch). Donnerstag waren natürlich noch keine Konzerte, aber der Baccardi-Dome und die Marlboro-Lounge hatten schon Hochbetrieb und lockten mit Rockstoff. Ausgang war also angesagt, aber nicht bis in alle Ewigkeit, denn am Freitag ging’s schliesslich mit dem Festival los.

Und was gehört zu diesem Festival? Natürlich eine Extraportion Regen. Diese harrten wir im trockenen Riesen-Vorzelt bei Musik, Bier und Katerwein aus, und amüsierten uns über klatschnasse Neuankömmlinge und Pavillons die als Segel eine bessere Figur machten als als Vorzelt. Nachmittag und Abend, welche sich schon viel trockener gestalteten, waren den Konzerten vorbehalten. Nachts waren wir auf der Suche nach Däninnen (nicht sehr erfolgreich) und gründeten eine Sekte deren Sinn aussen- wie innenstehenden Personen weitestgehend verschlossen blieb.

Der Samstag begann mit einer herben Enttäuschung. Nach The Used hat mit My Chemical Romance die zweite grossartige Punkband abgesagt, die ich gerne gesehen hätte. Dafür brannte die Sonne heiss vom Himmel, wie sich das gehört. Also ab in die “Stadt” für ein überteuertes Essen im Coop-Restaurant begleitend zum Einkauf der Alkoholika für den Abend. Abend? Kaum waren wir wieder auf dem Zeltplatz angekommen wurden die Weine auch schon entkorkt. Das führte dazu, dass mir eine detaillierte Wiedergabe der Ereignisse des Nachmittags nicht mehr möglich ist.

Nicht mehr so schnell vergessen werde ich hingegen das Less Than Jake Konzert kurz vor Mitternacht.
Wie sich das für ein Punk-Konzert gehört war ich knapp vor der Bühne in der feiernden Menschenmenge. Bei dem dort üblichen “Tanzstil” sind blaue Flecken keine Seltenheit, grössere Verletzungen jedoch die Ausnahme. Die Ausnahme – aber nicht ausgeschlossen. Irgendwann, flog mir irgendwer vor die Füsse, über den ich irgendwie stolperte. Als ich so auf dem Weg in Richtung Betonboden unterwegs war, kam von der Seite ein Knie, dass meine Nähe suchte. Und diese Fand es dann auch. In meinem Gesicht.
Schon mal auf einen frischen Kartoffel-Chip gestanden? Etwa dieses Knacken – nur lauter – und mitten im Kopf. Den Rest des Konzerts verbrachte ich dann sitzend am Rand und blutete mir meine Kleider voll. Der Abend war gelaufen und ich verpasste nach all den Absagen aufgrund dieses Vorfalls auch noch Me First And The Gimme Gimmes. Nerv!

Den Sonntag litt ich dann so vor mich hin. Weniger wegen der Nase, als wegen des Schlüsselbeins, dass ich mir wohl ebenfalls beim Stürzen gestaucht hatte. Da dieses direkt an der Schulter hängt, schmerzte beinahe jede Bewegung des linken Arms. Nichtsdestotrotz liess ich das Openair noch mit ein paar Konzertbesuchen ausklingen. Darunter mein persönliches Highlight Stone Sour. Musikalisch hoch stehend mit einer Palette die von Balladen bis hin zu richtig harten Stücken, unter Einsatz eines unablässig treibenden Doublebass, reichte. Sogar eine spontane ‘Sweet Home Alabama’-Publikums-Karaoke war dabei.
Während dem Incubus Konzert ging’s dann nach Hause. Lädiert, aber glücklich.

Gestern war ich im Spital und liess mir den Nasenbeinbruch bestätigen. Heute war ich bei einem Chirurgen zur weitern Besprechung. Am Freitag wird meine Nase wieder repariert. Hoffentlich klappt das. Ich freu mich schon auf zehn Tage mit einem beschissenen “Schutz” im Gesicht.

- Kevin

Eingedeutscht

Sunday, May 27th, 2007

Gestern hatte ich wiedermal das Vergnügen, die Pflicht, im Hallenstadion zu arbeiten. Bei der letzten Vorstellung von Best of Musical.

Ich konnte mich nie wirklich für Musicals begeistern, da sehe ich mich lieber ein gutes Konzert an. Die Vorstellung gestern, war aber durchaus interessant, da sie sich wirklich auf die guten passagen aus diversen Musicals beschränkte. Vor allem musste man sich nicht mit den seichten und langweiligen Stories rumschlagen.

Doch etwas war für mich wie ein Schlag ins Gesicht. Der grossteil der Lieder war ins Deutsche übersetzt! Synchronisierte Filme sind schon schrecklich, noch viel schlimmer sind übersetzte Songtexte. Vor allem wenn es sich um Songs handelt die man schon zig Hundert mal gehört hat. Wenn dann die stimmgewaltige Sängerin auf die Bühne tritt und “Der Sieger hat die Wahl” anstatt “The winner takes it all” singt klingt das einfach übel! Das gilt auch für “don’t cry for me argentina” und die diversen anderen übersetzten Lieder.

Wie dem auch sei, war eine schöne, lockere Vorstellung mit sehr unkompliziertem Publikum!

Sinnless Inc. proudly presents: ME!

Thursday, May 24th, 2007

Wie von Ranil bereits angedroht, hat sich die Anzahl bloggender Menschen just in diesem Moment um eins erhöht. Das ist ein kleiner Schritt für die Blog-Welt, aber ein immerhin 100 prozentiger Zuwachs für den Sinnless Blog. Ich für meinen Teil, kann damit etwas von der kleinen Popularität profitieren, die sich der Sinnless Blog seit seiner Geburt erkämpft hat. Denn wie Quantenwissenschaftler behaupten, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass ein Blog welcher nicht gelesen wird, unter Umständen auch gar nicht existiert.

Dieses Jahr ist der Weihnachtsmann bei mir etwas früher gekommen und hat mir ein Geschenk in den Briefkasten gelegt. Es ist klein, flach und wenn man es isst, schmeckt es nach Papier. Richtig, ein Ticket fürs Greenfield Openair!
Auch wenn die Dinger immer teuerer werden, es lohnt sich einfach. Um all die guten Bands im Line-Up über ein Jahr hinweg einzeln zu sehen, würde man wohl locker das Zehnfache hinblättern. Und die ganzen Storys die sich an Openairs so ergeben - EuroCard Style: Unbezahlbar!

Als Alternative zu den üblichen Verdächtigen, gibt es für die Leute, denen nach dem Winter das Clubbing zum Hals raushängt, auch hunderte von kleinen Openair-Konzerten und Partys. Nur sind die meist schwer zu finden. Nutzt die Kommentar Funktion um euren ‘Geheimtipp’ mit anderen zu teilen!

Grüsse vom Openair-Giggerigen,
Kev

Monkey Island Piano

Sunday, May 6th, 2007

Da kriegt man direkt wieder lust die Monkey Island Serie noch ein füntes mal (so ungefähr) durchzuspielen :D aber nein ich muss jetzt lernen!

So long…

Fornika

Monday, April 9th, 2007

“Die Fantastischen Vier” sind zurück! Glücklicherweise war die Fanta4 Durststrecke diesmal nicht so lang wie zwischen 4:99 und Viel.

Der neueste Streich von den Vier kann sich jedenfalls sehen lassen. Die Jungs haben auch nach so vielen Jahren auf der Bühne den Spass an der Musik nicht verloren. Das spiegelt sich auch auf Ihrer neuesten Scheibe wieder. Jeder der Vier bringt seine Handschrift mit in die Songs, so muss man sich bestimmt keinen Einheitsbrei anhören.

Bleibt zu hoffen, dass es nicht der letzte Streich der Väter des deutschen Sprechgesangs war.

Mich wundert’s noch ob ich der einzige bin, der eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem ersten Track von Fornika und Loose von Nelly Furtado erkennt.

Mehr Nehmen vs. Afraid

Are you electrified?

Friday, March 30th, 2007

Die zürcher Breakbeat & Electro DJs laden wiedermal die Freunde von heissen Beats ins Superzero in Zürich um ein Antwort auf die Frage: “Are you electrified?” zu bekommen.

Ich denke ich kann das mit Ja beantworten :) denn vielseitig ist der Student!

Eine musikalische Kostprobe gibt’s auf der Homepage.

Beat the Box!

Saturday, March 24th, 2007

Rahzel war gestern, der Typ hat’s wirklich drauf. Unglaublich, dass das überhaupt möglich ist. Chapeu!

Danke Pisco für den Hinweis

Ali G würde sagen: Tis is hapsolutly wicked!

Freude herrscht!

Saturday, February 10th, 2007

Das ganze hin und her wegen Claudios Kommentar mal beiseite gelegt. Es gibt nämlich auch positive Dinge zu berichten.

Pisco und ich haben’s, im Gegensatz zu anderen *hust*, hingekriet! Wir durften unsere Projektarbeit gestern abgeben! Endlich, die letzten Tage waren ziemlich… naja stressig :| aber wir haben’s geschafft. Ob der Bericht wirklich gut genug ist um eine gute Note zu bekommen wird sich zeigen.

Nächste Woche beginnt gleich der Prüfungsmarathon. Das kümmert mich heute mal noch wenig. Dafür nehme ich mir morgen und nächste Woche zeit.

Heute ist zuerst mal Party angesagt!! Denn die schweizer Vorzeige-DJs von Smash-FX laden trommeln heute abend die «Swiss Breakbeat All Stars» zusammen… ob das wirklich alles «Allstars» sind wird sich zeigen ;) aber ich bin sicher es gibt ein Feuerwerk der geilen Beats!

2raumwohnung: 36grad

Monday, February 5th, 2007

Es ist da, das neue Album von 2raumwohnung. Hab’s mir reingezogen und ich muss sagen mir gefällt’s sehr gut. Also eigentlich ist es genau das gleiche wie bei ihren bisherigen Alben. Aber heisst das das es ein schlechtes Album ist? Nein, natürlich nicht. Eine Band muss sich doch nicht mit jedem Album neu erfinden.

Ich freu mich jedenfalls über ein weiteres gemütliches Pop Album von den beiden.