Sinnless Blog

March 24, 2008

Das Ende naht

Filed under: Sport, Reisen, Ausgang — Ranil @ 0:36

Ich bin inzwischen in meiner letzten Station in Neuseeland angekommen: Auckland. Zu Auckland kann ich nicht viel mehr sagen als das es mich etwas an Basel erinnert: ziemlich Industrielastig, nicht sehr attraktiv, relativ oede und es hat ein grosses Gebauede das niemand so wirklich interessiert ;)

Davor habe ich aber wie geplant noch bei den Poor Knights Islands getaucht. Es war wirklich hervorragend, meine zwei bisher schoensten Tauchgaenge (mal von der Mantasichtung abgesehen, die ist ohnehin ausser Konkurrenz). Zugegeben 92.- pro Tauchgang ist relativ viel, sehr viel sogar, aber es war’s wirklich wert. Eine Sichtweite um die 40m und alles ist voller Stachelrochen. Normalerweise sieht man die Stachelrochen irgendwie im Sand rumliegen. Nicht hier, hier schwimmen die munter umher, kriechen aus den diversen Hoehlen hervor und alles ist voller kitschig gruenen Grasflaechen, sieht super aus. Die hohen Preise  rechtfertigen sich insofern, dass die hier das beste Material vermieten, das ich bisher erhalten habe. Zweiteiler 7mm Anzug, neue BCDs, Geraeteflossen, Tauchcomputer, Lampe… alles was man sich so wuenscht. Dazu gibt’s noch einen schoenen Cruise um die Poor Knights, inklusive Fahrt durch die diversen Tunnels und grossen Hoehlen.

Neuseeland, eine wunderschoenes Land das, wie ihr in diesem Blog gelesen habt echt alles bieten kann. Bergseen, Straende,Gletscher, Regenwald, Vulkane, Surf, Skigebiete und und und man hat in so fast jeder Ortschaft die Moeglichkeit von einer Bruecke oder einem Flugzeug zu springen. In jedem Fluss, See oder Bucht wird bestimmt irgendwo eine Jetboat-Fahrt angepriesen. Alles was irgendwie Outdoor ist, ist hier unschlagbar geil.

Doch etwas haben die Kiwis einfach noch nicht ganz gelernt. Das Nachtleben hier ist extrem lahm. Clubs wie wir sie kennen, existieren hier so gut wie gar nicht. Das hoechste der Gefuehle ist so etwas wie unser ZicZac oder Nelson. Teilweise wird zwar wirklich coole Musik gespielt, aber der Kiwi Ausgang laeuft in etwa so ab.

Sich zuhause moeglichst guenstig die Birne zuschuetten, danach in irgendeine Bar oder “Club” sich noch weiter zuschuetten und dann um ca. 1Uhr frueh nach Hause gehen und das war’s dann.

Die einzigen zwei Orte in denen das nicht ganz so ablief war in Dunedin (Studistadt) und in Queenstown (Touristadt).

Ueber den Kiwi Akzent koennte ich natuerlich auch Baende erzaehlen, mehr sogar als ueber den Aussie Akzent. Das Problem ist nur das es nicht so einfach geschrieben werden kann. Ich werde euch das bald live vorplappern … “oi sweet as bro… s’good…aye?! Sorted!”

“Jump down a bridge, raft down a river and drink a beer that tastes like water: Haere Mai in New Zealand!”

- Ranil

March 11, 2008

Kia Ora Everybody

Filed under: Sport, Reisen, Musik, Fotografie — Ranil @ 5:33

Ka mate, ka mate! ka ora! ka ora!
Ka mate! ka mate! ka ora! ka ora!
Tēnei te tangata pūhuruhuru
Nāna nei i tiki mai whakawhiti te rā
Ā, upane! ka upane!
Ā, upane, ka upane, whiti te ra!

Wie vor und nach dem 11. September gibt es jetzt vor und nach dem Skydive ;) Also, nach dem Skydive bin ich weiter nach Rotorua um mir tourimaessig etwas Maori Cultural Experience reinzuziehen ohne dabei natuerlich den beruehmten Ka Mate Haka auszulassen. Fast noch wichtiger aber war, dass ich mir ein leckeres Hangi (mit vieeel Fleisch) goennen durfte *yammi*

Maori Girl Wai-O-Tapu

Rotorua gilt bei vielen Kiwis als “Stinkstadt”, das liegt daran das Rotorua umringt ist von heissen Quellen und Geysiren (der Vogelzuechter haette seine helle freude) Ich hab das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland besucht, mit verschiedensten Arten von heissen Quellen: blubbernde, brodelnde, qualmende, stinkende, starkstinkende, gruene, braune, schwarze, rote… alle nicht zu baden geeignet, da sie so um die 70 Grad heiss sind ;)

Raglan Raglan

Da ihr alle immer wieder vom Snowboarden redet (und mir das jedesmal ein Stich ins Herz jagt) bin ich inzwischen in Whangamata, die fuer mich idealen Wellen am geniessen HA! Davor habe ich noch einen kurzen Abstecher nach Raglan gemacht um auch da etwas zu surfen, aber vor allem um den Pros, bei einer der weltlaengsten Wellen zuzusehen, und den schoenen Sonnenuntergang zu geniessen.

“Stand up and surf”

- Ranil

March 7, 2008

Gone in 60 seconds

Filed under: Sport, Reisen — Ranil @ 5:03

Wenn man in einem Hostel in Taupo an die Reception geht und sich etwas umsieht kommt unweigerlich die eine Frage: “do you wanna jump out of a plane today?” Ein kurzer Blick aus dem Fenster, blauer Himmer, leicht bewoelkt. Es gibt also nur eine Antwort: “hehehe, sure, why not!?”

Zack, keine paar Stunden spaeter gehts schon los und man wird von einer Limo (die ehrlich gesagt schon bessere Zeiten gesehen hat) abgehohlt und zum Flughafen von Taupo gebracht. Es gibt drei Skydive Operators hier und die werfen pro Jahr ueber 30000 Leute (Quelle: Lonely Planet) aus dem Flugzeug. Das macht das Skydiven hier zu einem der guenstigsten Orte der Welt. So hab ich mich fuer laeppische 315 NZD (etwa 260 SFr) aus dem Flugzeug werfen lassen und das nicht etwa von den klassischen 12000 ft. Noup, von 15000 ft, das eine Freifallzeit von 1 Minute gewaehrleistet. Harr Harr!

Beim ZHW Skydive Event letzten Sommer hab ich die Chance nicht genutzt und hier konnte ich es deshalb kaum erwarten endlich das Freefall feeling zu erleben. Also rein ins “Gstaeltli” ab in das haessliche Miniflugzeug und hoch auf 12000 ft wo die erste Ladung Skydiver abspringt. Luke auf, Adeeeeeeee, Luke zu. Weiter auf 15000 ft, zur Sicherheit noch Sauerstoffmaske montiert. Luke auf, der Wind blaest um die Ohren, es ist kalt, man hat eine geniale Aussicht ueber Lake Taupo und das Central Plateau. Zur Luke kraxseln, auf die Kante sitzen, Kopf und Beine nach hinten: krumm wie eine Banane. Dann 3… 2… 1… waehrend dem ganzen Flug hab ich mir vorgenommen beim Austieg ein lautes “Adeeeeee” zu bruellen. Doch darin hab ich klaeglich versagt. Die ersten 5 Sekunden: unbeschreiblich, die Beschleunigung (ca. 9.81 ms/s^2 wuerden einige vielleicht sagen, stimmt auch) das ist wie wenn kurzzeitig alle Sinne komplett aussteigen, der Koerper wird mit jeder Naturdroge die in uns steckt vollgepumpt und sobald man realisiert hat das man durch die Gegend faellt gibt’s nur noch eines zu sagen: “YEAH FUCKING YEAAAAAAHH!!!!!!!!!!!!! YEEEEEEEEEEEHHAAAAAAA” unbeschreiblich, echt unbeschreiblich. Man muss es erlebt haben um sich auch nur ansatzweise vorstellen zu koennen was das fuer ein Gefuehl ist.

Nach 60 wunderbaren Sekunden war dann der groesste Spass auch schon wieder vorbei und ich durfte im Schirm haengend das geile Panorama rund um Lake Taupo in vollen zuegen geniessen. Unten angekommen waehre ich am liebsten gleich wieder in den naechsten Flieger eingestiegen und nochmals gesprungen.

Oh gott, wenn ich mir den ganzen Sprung nochmals Revue passieren lasse will ich gleich nochmals, aber ich will ja nicht als kompletter Adrenalin Junkie enden :D

@Daenu: ich kann sehr sehr sehr sehr sehr seeeeehr gut verstehen warum du dich regelmaessig aus einem Flugzeug jagst.
@Matt: du siehst ich wollte nicht wirklich das Fischen ansprechen ;)

Fallende Gruesse
Ranil

March 1, 2008

Windy Wellington

Filed under: Sport, Reisen — Ranil @ 23:03

So, ich bin, oder besser war, nein ich bin definitiv noch in Wellington, aber schon bald auf dem Weg weiter nach Norden in Richtung New Plymouth. Was ich eigentlich sagen will ist, dass ich die letzten paar Tage in Wellington verbracht habe um wie gesagt wiedermal etwas Stadtgroove zu geniessen.

Wellington ist ein cooles (Haupt)staedtchen, mit vielen vielen kleinen Laeden und Shops an jeder Ecke. Was mir vor allem gefaellt ist, dass hier nicht die grossen Ladenketten die Vorherschafft haben sondern, dass es noch viele unabhaengige Shops und Restaurants hat. Ebenfalls in Wellington ist das “Te Papa” das Museum von Neuseeland. Ein (so finde ich) extrem haessliches Gebaeude das aber ein schoenes und vielfaeltiges Museum beherbergt. Das praktische: der Eintritt ist frei ;)

Genausowenig wie ich Melbourne nicht verlassen konnte ohne ein Australian Open Spiel zu sehen, so wenig darf ich in Neuseeland ein Rugby Union Spiel verpassen. Deshalb hab ich am Freitag die Chance gepackt und mir ein Spiel der Super14 Serie reingezogen: Hurricanes vs. Chiefs. Das Westpac Stadium war zwar leider nicht voll gefuellt doch ich und Gareth (ein Rugby spielender Ami vom Hostel) hatten nichtsdestotrotz eine coole Zeit im Stadion. War ein interessantes Spiel mit dem ein oder anderen Try und auch sonst war es mal eindruecklich zu sehen wie 30 Kleiderschrankgrosse Kiwis dem Oval nachrennen. Zum schluss haben die Hurricanes, das Heimteam, das Spiel klar gewonnen.

Jetzt gehts fuer mich weiter noerdlich der Sonne entgegen.

PS: Fotos von Wellington gibt’s leider keine mit diesem Post, da die Kiste sich weigert meine Kamera zu erkennen. Ihr verpasst aber nicht viel. Es hat haeufig geregnet und ich bin sowiso nicht begabt Staedte zu fotografieren.

February 19, 2008

Weiter geht’s

Filed under: Sport, Reisen, Fotografie — Ranil @ 7:23

Erinnert ihr euch noch, dass ich gehofft habe, dass wenn ich auf den Ben Lomond Summit laufe (man kann schon fast sagen klettere) schoenes Wetter ist? Naja, das ging so ziemlich derb in die Hose! Ich hatte eine wunderpraechtige Sicht von etwa 20m :) die truebe Suppe hat mich etwas ans Tauchen in Koh Tao erinnert ;) Naja, ein geiles “i did it” Gefuehl gab’s trotzdem.

Nach ein paar Partyabenden in Queenstown bin ich nun schon seit ein paar Tagen in Wanaka. Ein weiteres kleines Staedtchen an einem weiteren wunderschoenen See zwischen den Bergen. Hier hab ich mir die Freiheit genommen, ein Bike zu mieten und etwas rumzuradeln. Dabei hab ich wiedermal gemerkt wie gern ich doch eigentlich bike (man beachte das eingedeutschte Verb) und mir fest vorgenommen zuhause wieder etwas mehr aufs Velo (ich weigere mich das Wort Fahrrad zu benutzen) zu steigen. Jawohl!

Nebst sportlichen Aktivitaeten gibt’s in Wanaka auch noch etwas Gehirnjogging. Hier gibt’s ein witziges… aeh what ever… es heisst jedenfalls PuzzleWorld. Mit lustigen Illusionen, schraegen (woertlich) Zimmern (so a la Sam’n'Max im Mystery Vortex) und einem grossen Labyrinth. Ein idealer Platz um mal etwas rumzubloedeln.

Bald geht’s weiter zu den Gletschern an der Westkuest, ich werde euch auf dem laufenden halten.

Ach und uebrigens, es ist endlich wieder schoenes Wetter!!! Keine Wolke weit und breit. Aber seht euch doch am besten die Fotos an, nun endlich auch mit Schaf ;)

“Immer frisch bliibe!”

- Ranil

February 15, 2008

River Surfing

Filed under: Sport, Reisen — Ranil @ 7:47

Heute war’s so weit, Queenstown ist bekannt fuer all die extremen Aktivitaeten: Bungy, Canyon Swing, Jetboat, Skydive, Canyoning, Rafting und River Surfing. River Surfing ist eigentlich nichts anderes als sich mit Bodyboard und Flossen bewaffnet in einen Fluss zu stuerzen :) klingt cool oder? Ist es auch und vor allem verdammt anstrengend!

Damit man in den Stromschnellen die stehenden Wellen surfen kann muss man naemlich mit voller Kraft gegen die Stroemung paddeln und selbst dann muss man noch das richtige timing haben. Ich hab’s leider nicht geschafft eine Welle richtig zu surfen, ich war immer einen Tick zu spaet. Nichtsdestotrotz war’s eine coole Erfahrung. Im Gegensatz zum Rafting ist man naemlich mittendrin statt nur dabei und muss sich mit “duck dives” durch die Stromschnellen kaempfen. Dann hat man wieder die Chance mit vollgas auf eine Stromschnelle zuzuschwimmen leicht abzuspringen und ein Rolle zu drehen. Die Hauptdevise dabei: sich immer Brav an das Board krallen, man will nicht in einer Stufe 4 Stromschnelle ohne Board rumgewirbelt werden ;)

Hat echt Spass gemacht und ich hab viel fuer’s Geld bekommen, immerhin waren wir ueber zwei Stunden im Wasser! Morgen moechte ich hier auf einen Huegel laufen um die schoene Aussicht rund um Queenstown zu geniessen. Hofft mit mir das es nicht Wolkenbehangen ist.

“SPLASH!”

- Ranil

January 20, 2008

Tennis Fotos

Filed under: Sport, Fotografie — Ranil @ 3:59

Es sind jetzt auch ein paar Fotos vom Australian Open online. Schaut doch mal rein.

Australian Open 2008

January 19, 2008

Australian Open

Filed under: Sport, Reisen — Ranil @ 4:40

Gestern bin bin ich zum Australian Open beim Melbourne Park gepilgert. Fuer sehr sehr faire 29.- kriegt man naemlich einen sogenannten Grounds Pass. Damit kann man sich den ganzen Tag auf dem ganzen Gelaende frei bewegen. Einzige Restriktion: man kann nicht in die beiden grossen Arenen Rod Laver und Vodafone. Zumindest nicht in der Regel ;-) beim abendlichen Spiel zwischen Jarkko Nieminen und Mardy Fish hat’s ueber dem Margaret Court ploetzlich leicht geregnet. Das Spiel wurde daraufhin in die Vodafone Arena verschoben und wir hatten auch mit dem Grounds Pass zutritt! Geilo!

Was ich auch mehr als ueberraschend fand, war dass ich meine SLR Kamera verwenden durfte. Ich kann mich erinnern, dass das im Hallenstadion immer strikt verboten war. Hier ist die einzige Restriktion, dass das Objektiv keine groessere Brennweite als 200mm haben darf. Beim Fotografieren in der Vodafone Arena musste ich dann leider feststellen, dass mein Zoom zwar gut genug ist um die Spieler im Bild zu haben, die Blende von 5.6 aber leider doch etwas zu klein ist um wirklich gute Bilder zu machen. War aber auch vollkommen egal, denn ich bin nicht zum Australian Open um Fotos zu machen sondern um Weltklasse Tennis zu sehen. Wie die Spiele zwischen Mikhail Youzhny (14) und Ivo Karlovic (20), Elena Dementieva (11) und Shahar Peer (17), Nicole Vaidisova (12) und Ai Sugiyama oder eben dem sehr unterhaltsamen Spiel von Jarkko Nieminen (24) und Mardy Fish.

Den Knueller des Abends, oder besser gesagt der Nacht: Philipp Kohlschreiber (29) gegen Andy Roddick (6) hab ich mir dann noch vor dem Fernseher angeschaut, was fuer ein Spiel!!! Ich hoffe ihr habt das nicht verpasst, war mindestens so Spannend wie der 2007 Wimbledon Final zwischen Federer und Nadal.

Heute Abend geht’s dann dick in die Melbourner Partieszene, mal sehen was das so zu bieten hat. Falls ich mich noch an die Details erinnern kann gibt’s bestimmt einen Eintrag von mir ;)

“Advantage Ranil”

January 11, 2008

South Australia

Filed under: Sport, Reisen, Fotografie — Ranil @ 8:27

Puh, viel ist geschehen seit dem letzten Post, doch wieder mal alles der Reihe nach, zumindest so mehr oder weniger. Nach der hitze im Red Centre bin ich nach Adelaide weiter um noch etwas weiter zu schwitzen, ist aehnlich heiss hier. Wenigstens kuehlt es in der Nacht etwas ab.

Adelaide ist ein huebsches Staedtchen, viele Parks und sonstige Gruenflaechen und vor allem diverse cool aussehende alte Haeuser (fuer aussie Verhaeltnisse alt). Der ideale Platz um einfach mal ein bischen rumzuhaengen. Adelaide gilt vor allem als ruhige Stadt und ruhig ist es hier wirklich. Unter der Woche eine gut gefuellte Bar zu finden ist ohne Insiderwissen kaum machbar. Apropos Insiderwissen, heute hat mich ein Kumpel von Cousin Danushka etwas in Adelaide Hills herumchauffiert und mir unter anderem einen witzigen Damm gezeigt: “the whispering wall”. Das spezielle daran ist das der Damm fast halbrund ist und man deshalb vom einen Ende zum anderen “telefonieren” kann, ziemlich schraeg und witzig. Weiter gings dann nach Barossa, zum Jacobs Creek Weingut um das eine oder andere Glas Wein zu kippen… der Wein ist uebrigens sehr lecker, also mir hat er zumindest gefallen besonders der “Reserve Merlot” *cheers*

Adelaide Adelaide

Eine der Attraktionen rund um Adelaide ist Kangaroo Island, das vor allem interessant ist, da man die Moeglichkeit hat viele wilde Aussie Tierchen zu betrachten, viele Koalas, Possums, Pinguine, Seals (mit putzigen Jungtieren an der Seite), Kangaroos und Wallabies (nicht nur ueberfahrene)
Es hat auch hunderte Straende entlang der Insel, wie zum Beispiel die Vivonne Bay, in der wir etwas Body Board Action geniessen durften. Ploetzlich wurde Tourguide Scott (sehr umgaenglicher Typ mit vielen coolen Stories) ganz aufgeregt, beim Blick weshalb entdecke ich ploetzlich ein dutzend Flossen aus dem Wasser ragen: Delfine! Sie sind genau auf uns zu geschwommen. Einer hat sich noch als Hochspringer versucht und ist souveraen ueber eine Welle gesprungen, cooler Anblick so aus naechster Naehe!

Kangaroo Island Kangaroo Island

Dann sind auf der Insel natuerlich noch die “Remarkable Rocks”, die wirklich einfach remarkable sind… und nicht zu vergessen “Little Sahara”, das zum Sandboarden und Sandschlitteln eingeladen hat. Leider hat keine der beiden Aktivitaeten meinen Drang ein Snowboard unter den Fuessen zu haben gelindert.

Ihr seht ich hab in den letzten Tagen einiges erlebt und ich bin schlicht und einfach zu faul um meine Finger wund zu tippen :) Morgen geht’s mit zwei Gummihalsmaedchen und einem Italo in Richtung Great Ocean Road damit ich dann so ungefaehr am 15. oder 16. in Melbourne bin.

Realize!

- Ranil

December 30, 2007

Ich bin verliebt

Filed under: Sport, Reisen, Fotografie — Ranil @ 10:56

In eine Stadt namens Sydney!! Wow, einefach nur sexy :) Sydney ist einfach schoen: die Harbour Bridge, das Operah House, die Skyline, viele Parks, viele Straende und und und. Die Stadt ist riesig und ich werde in der Zeit in der ich hier bin bestimmt nicht allzuviel erkunden koennen. Ich bin ja jetzt vor allem fuer das Neujahrsfest und natuerlich Feuerwerk hier. Deshalb werde ich morgen mit Nick (einem Kumpel von Sopi aus Thailand) und seinen Buddies einen guten Platz kapern, und warten bis das Spektakel beginnt… und dann sehen wir mal weiter :) Mehr von Sydney werde ich dann aber bestimmt noch erleben bevor ich nach Neuseeland weiterreise.

Sydney Sydney

Heute hat’s mich beim erkunden von Sydney nach Manly Beach gezogen. Als ich am Strand angekommen bin und die Wellen gesehen habe hab ich mir gedacht: “Warum nicht nochmals Surfen probieren”. Leider hatten sie keine langen Board mehr, also hab ich’s mal mit einem etwas kuerzeren als dem in Noosa probiert… und versagt :) ich hab’s gerade mal eineinhalb mal geschafft aufzustehen und auch dann nur fuer kurze Zeit. Als dann ein laengeres Boards zur verfuegung stand war ich schon so ausgelaugt, dass ich nur noch 2 oder 3 Wellen so halbwegs surfen konnte. Naja, wenigstens wurde ich noch von einer kleinen Qualle gebissen, so als Goodie ;)

Ich werde mich heute wohl etwas auskurieren, da es morgen Abend bestimmt ziemlich zur geht. Schliesslich sind in Nicks Truppe viele trinkfeste Briten und Finnen.

In diesem Sinne, einen guten Rutsch euch allen!

- Ranil

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